Wir saßen so traulich beisammen
Im Pavillon am Teich.
Wir schwiegen so zweisam alleine
Hinab ins Wasser, zugleich

Da reichtest du Kekse und Cola.
Für mich hattest du sie dabei!
Wir aßen und tranken und träumten
Von morgen, zusammen und frei.

Gedachten der einsamen Heimat
Fern lag sie, getrennt und entzwei;
Doch was, wenn es unweit gäbe
Die Eine? Für uns. Nebenbei

Sprachst du, wir hätten gemeinsam
So viel. Ja, das hatten wir.
Ich spürte die Sehnsucht brennen
Und ahnte ihr Glimmen in dir.

Und kühn und verwegen legte
Ich bang meinen Arm um dich,
Auf grasgrüngefärbte Bluse:
Mein Stern, gefällt es dir nicht?

Was senkst du den Blick hernieder?
Schau, du, und ich, das sind wir
Und wären wir auch nur für heute,
So stünde ich ewig zu dir.

Und gleich, da gehen wir trinken
Im Starbucks noch einen Kaffee.
Du sprachst: – Es kommt ein Regio,
Ich geh nach Haus, Ade. –